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Schritt für Schritt ein Problem eingrenzen

Beginnen Sie mit der betroffenen Umgebung: Webbrowser, native App oder Hardware-Recorder. Wenn Sie die Hilfe am Computer lesen, kann das Problem trotzdem Ihr iPhone betreffen. Notieren Sie die genaue Fehlermeldung und bereits geprüfte Schritte. Passwörter, API-Schlüssel und Interviewinhalte brauchen Sie dafür nicht weiterzugeben.

  1. Sprechen Sie einen Satz und beobachten Sie die Pegelanzeige. Im Web finden Sie sie sowohl in der Recorder-Lobby vor der Aufnahme als auch im Recorder während der Aufnahme. Auch in der nativen App und am IoT-Recorder zeigt ein Pegelausschlag, dass ein Audiosignal ankommt. Schlägt der Pegel aus, gehen Sie zu Schritt 4; bleibt er ohne Ausschlag, prüfen Sie die folgenden Punkte.
  2. Im Browser oder in der App: Prüfen Sie die Mikrofonberechtigung. Im Browser finden Sie die Website-Berechtigungen neben der Adresszeile. Kamera und Mikrofon sind getrennte Berechtigungen. Im Betriebssystem muss zusätzlich der Browser bzw. die native App Zugriff erhalten.
  3. Prüfen Sie das verwendete Mikrofon und gegebenenfalls die Geräteauswahl. Ein verbundenes Headset kann ein anderes Mikrofon aktivieren. Prüfen Sie, ob ein Stummschalter eingeschaltet ist. Sprechen Sie erneut und beobachten Sie den Pegel.
  4. Machen Sie eine kurze neue Testaufnahme und hören Sie sie an. Ein Pegelausschlag bestätigt das aktuelle Eingangssignal, aber noch nicht, dass eine Aufnahme korrekt gespeichert oder hochgeladen wurde.
  5. Ist die Testaufnahme stumm, prüfen Sie, ob die Wiedergabe stummgeschaltet ist und das richtige Ausgabegerät verwendet wird. Ist auch eine andere bekannte Aufnahme stumm, prüfen Sie zunächst die Wiedergabe.
  6. Bleibt der Test stumm oder der Pegel ohne Ausschlag, prüfen Sie ein anderes verfügbares Mikrofon und bei Browser oder App, ob eine andere Anwendung das Gerät belegt. Halten Sie das betroffene Gerät, gegebenenfalls Browser/OS und die Ergebnisse fest.

Eine nachträgliche Mikrofonfreigabe erzeugt keinen Ton in einer bereits stumm aufgenommenen Datei. Eine vorhandene Aufnahme deshalb nicht löschen: Es kann auch ein Wiedergabeproblem sein.

  1. Behalten Sie die Originaldatei bzw. lokale Aufnahme. Deinstallieren Sie die App nicht und löschen Sie weder App-Daten noch Browserspeicher, solange Aufnahmen nicht gesichert sind.
  2. Prüfen Sie die Verbindung und die genaue Anzeige: Läuft der Upload noch, wurde er abgebrochen oder wird die bereits hochgeladene Datei verarbeitet? Upload, Medienverarbeitung und Transkription sind verschiedene Schritte.
  3. Ist die Verbindung unterbrochen, stellen Sie sie wieder her und prüfen Sie den vorhandenen Upload-/Syncstatus. Ob ein Transfer fortgesetzt werden kann, hängt vom jeweiligen Client und Stand ab; eine automatische Wiederaufnahme ist nicht für jeden Upload garantiert.
  4. Prüfen Sie den aktiven Mandanten und das Zielprojekt. Eine erfolgreich hochgeladene Datei kann im anderen Mandanten oder außerhalb Ihrer Freigaben liegen.
  5. Bei einer Fehlermeldung zu Dateigröße, Speicher, Guthaben oder Rate Limit folgen Sie dem jeweils genannten Limit. Wiederholtes sofortiges Hochladen löst diese Grenzen nicht.
  6. Falls der Client einen erneuten Versuch anbietet, verwenden Sie diesen gezielt. Kontrollieren Sie vor einem zusätzlichen Upload, ob bereits eine Sitzung angelegt wurde, um Duplikate zu vermeiden.

Für ungelöste Fälle sind Zeitpunkt, Clientversion, betroffener Schritt und Fehlermeldung hilfreich.

  1. Unterscheiden Sie installierte Web-App/PWA und native StoryVault-App. Sie können unterschiedliche Anmeldewege unterstützen.
  2. Prüfen Sie, ob die Anmeldung im Browser funktioniert. Falls nicht, zuerst Kontoaktivierung, Einladung und Zugangsdaten prüfen.
  3. Wenn Sie im Browser Microsoft-Anmeldung nutzen, ist daraus keine native Microsoft-Anmeldung ableitbar. Im geprüften nativen App-Code ist Passwortanmeldung vorhanden; Microsoft SSO und Magic-Link-Anmeldung sind dort nicht implementiert. Die Browser-Anleitung „Passwort vergessen?“ ist kein belegter Anmeldeweg der nativen App. Prüfen Sie den tatsächlich installierten App-Stand, bevor Sie von verfügbaren Schaltflächen ausgehen.
  4. Notieren Sie App-Version, Betriebssystem und genaue Fehlermeldung. Klären Sie mit Ihrer Administration, ob ein geeigneter Passwortzugang für Ihr Konto vorgesehen ist; ein organisationsweites SSO-Gebot nicht umgehen.
  5. Nach erfolgreicher Anmeldung den ausgewählten Mandanten prüfen.

Eine Neuinstallation ist bei ungesicherten lokalen Aufnahmen kein sicherer Standardtipp.

Andere Inhalte oder Felder als bei Kolleginnen und Kollegen

Abschnitt betitelt „Andere Inhalte oder Felder als bei Kolleginnen und Kollegen“

Bei zusätzlichen Feldern in der Projektbeschreibung kommt es auf die konkreten Feldnamen an. Ohne diese Angaben ist keine häufigste Ursache belegt; fragen Sie zuerst, welche Felder sich unterscheiden. Rolle und Module sind Prüfpunkte, keine Erklärung für ein noch unbekanntes Feld.

Ein konkreter Unterschied ist belegt: Automatische Zusammenfassung erscheint für Admins beim Bearbeiten eines bestehenden Projekts. Das vollständige Formular zum Anlegen zeigt dagegen Name, Beschreibung, KI-Kontext und Farbe unabhängig von einer zusätzlichen Rollen- oder Modulauswahl. Siehe Projektfelder.

  1. Öffnen Sie das Benutzermenü oben rechts über Ihren Avatar. Prüfen Sie zuerst den ausgewählten Mandanten; ein Konto kann mehreren Mandanten angehören.
  2. Vergleichen Sie dann Rolle, Freigaben und freigeschaltete Module. Die Rolle gilt im jeweiligen Mandanten und kann zwischen Mandanten unterschiedlich sein.
  3. Wenn beide Personen Inhalte voneinander sehen, öffnen Sie Projekte → betroffenes Projekt → Freigabe im oberen Aktionsbereich. Dort sehen Sie direkte Mitglieder, Ersteller, Adminzugriff und Gruppen. Sitzungen eines zugänglichen Projekts sind gemeinsam sichtbar. Admins und Manager mit Projektzugriff können Personen und Gruppen hinzufügen oder entfernen; Benutzer und Teilnehmer können die Liste ansehen. Prüfen Sie beim Entfernen auch weitere Zugriffswege über Gruppen oder die Admin-Rolle. Die Hilfe liest diese konkrete Mitgliederliste nicht selbst aus.
  4. Bei unterschiedlichen Projektfeldern zunächst denselben Mandanten und dieselbe Ansicht vergleichen. Sind diese gleich, notieren Sie die konkreten Namen der zusätzlichen oder fehlenden Felder. Ein Unterschied bei Rollen oder Modulen belegt noch nicht, dass gerade dieses Feld davon abhängt; die Ursache muss für das betroffene Feld geprüft werden.
  5. Ein benötigtes Modul kann Voraussetzung sein. Der Hilfechat schaltet es nicht frei und verändert keine Berechtigungen.

Auf kleinen Bildschirmen kann die seitliche Navigation eingeklappt sein. Orientierungshinweise beziehen sich auf die aktuelle Ansicht; wenn ein hervorgehobenes Ziel fehlt, öffnen Sie erst die beschriebene Seite.

Diese Grenzen sind nicht gleichbedeutend. Speicher betrifft abgelegte Dateien, Nutzer-/Kontolimits die Einrichtung bzw. Nutzung des Kontos, Guthaben kostenpflichtige Verarbeitung und Rate Limits zu viele Anfragen in einem Zeitraum. Lesen Sie zuerst den genauen Hinweis. Bei Guthaben- oder Berechtigungsfragen ist Ihre Administration zuständig. Warten Sie bei einem Rate Limit die angezeigte Zeit ab. Die Produkthilfe kann allgemeine Regeln erklären, hat aber keine automatische Einsicht in Ihren Speicherverbrauch oder Zahlungsstatus. Ihre Dokumente und Transkripte gehören nicht zum Hilfekontext.

Prüfen Sie zuerst Gerätevariante und Firmwarestand. M5Stack CoreS3 SE und Waveshare E-Paper benötigen unterschiedliche Firmware und Anleitungen. Der StoryVault-Installer verlinkt die passenden Handbücher und die Gerätekonfiguration. Die USB-Installation benötigt einen unterstützten Desktopbrowser mit Web Serial, etwa Chrome oder Edge, und ein Datenkabel; ein reines Ladekabel genügt nicht. Der Installationsweg ist kein iPhone-Flashverfahren.

Bei Verbindungsproblemen nacheinander Datenkabel/USB-Verbindung, ausgewählte Gerätevariante und die im Gerätehandbuch genannten WLAN-Voraussetzungen prüfen. Prüfen Sie für Uploadprobleme die lokale Aufnahme, Netzwerkverbindung und Gerätezuordnung im richtigen Mandanten. Teilen Sie niemals den Geräte-API-Schlüssel in einem Screenshot. Vor einem Neu-Flashen lokale Aufnahmen sichern. Geplante OTA- oder Kontextfunktionen nicht als bereits vorhanden voraussetzen; maßgeblich sind installierte Firmware und unterstützte Serverfunktionen.

Prüfen Sie zuerst eine kurze Stelle im Originalton: Ist Sprache gut hörbar, überlagern sich Stimmen, gibt es Hall oder Hintergrundgeräusche? Wenn bereits die Aufnahme schwer verständlich ist, kann ein anderes Modell fehlende Sprache nicht zuverlässig rekonstruieren. Fehlende oder falsch erkannte Textstellen sind aber nicht automatisch fehlender Originalton. Ist die Sprache im Original verständlich, können Sie das Transkript korrigieren oder eine erneute Transkription prüfen. Aus einem schlechten Ergebnis allein lässt sich weder eine reine Anbieterursache noch ein StoryVault-Fehler ableiten. Prüfen Sie anschließend den verwendeten Transkriptionsanbieter und die eingestellte bzw. erkannte Sprache. Unterstützte Sprachen und Erkennungsqualität unterscheiden sich je Anbieter und Modell; Dialekte können schlechter erkannt werden. Aus der allgemeinen Sprachunterstützung eines Providers folgt keine Garantie für jeden Dialekt oder dass jede Provideroption in StoryVault auswählbar ist. Bei Sprecherfehlern die Zuordnung prüfen; ein Sprecherlabel ist keine bestätigte Identität. Korrigierte Transkriptversionen und erneute Transkription bewusst unterscheiden.

Warum werden gemischte Sprachen nicht immer richtig erkannt? Spracherkennung und der Wechsel zwischen Sprachen innerhalb einer Aufnahme sind unterschiedliche Fähigkeiten. Gladia dokumentiert modellabhängige Sprachunterstützung und eine eigene Code-Switching-Konfiguration. Die aktuelle StoryVault-Anbindung nutzt automatische Spracherkennung, setzt aber keine ausdrückliche Code-Switching-Konfiguration. Eine zusätzliche Einstellung in StoryVault oder sichere Erkennung jedes Sprachwechsels lässt sich daraus nicht versprechen. Quellen, geprüft am 10.10.2026: Gladia-Sprachen, Sprachwechsel.

Kann ich bei Mistral eine Sprache fest vorgeben? Mistral bietet auf Anbieterseite eine Sprachvorgabe an, jedoch laut Dokumentation nicht zusammen mit Zeitstempeln. StoryVault fordert segmentweise Zeitstempel an und übergibt dabei keine feste Sprache. Die Sprache wird deshalb in diesem Verarbeitungsweg automatisch erkannt; eine manuelle Sprachwahl nicht voraussetzen. Für Fachbegriffe unterstützt Mistral bis zu 100 Wörter oder kurze Ausdrücke als Hinweise. Das ist für Englisch optimiert; andere Sprachen sind laut Anbieter experimentell. Es ist keine Korrektheitsgarantie. Quelle, geprüft am 10.10.2026: Mistral-Transkription und FAQ.

Warum stimmt die Anzahl oder Zuordnung der Sprecher nicht? Sprechererkennung trennt Stimmen innerhalb einer Aufnahme und bestätigt keine Identitäten. Bei Gladia sind Angaben zur Sprecheranzahl Hinweise, keine garantierten Grenzen. Unterschiedliche Stimmen, Überlappungen und schwer verständliche Stellen sollten am Original geprüft werden. Quelle, geprüft am 10.10.2026: Gladia-Sprechererkennung.

Bei ungelösten Qualitätsproblemen geben Sie dem Support Anbieter, Sprache bzw. Dialekt, ungefähre Fehlerposition und eine Beschreibung des Fehlertyps. Interviewinhalte müssen dafür nicht in diesen Hilfechat hochgeladen werden.

Transkript exportieren: Sprecher und Zeitangabe nur beim Sprecherwechsel

Abschnitt betitelt „Transkript exportieren: Sprecher und Zeitangabe nur beim Sprecherwechsel“

Ein Export mit Sprecher und Startzeit ausschließlich am Beginn eines Sprecherwechsels ist im geprüften Stand nicht als eigene Exportoption vorhanden. Die Codierungsansicht fasst benachbarte Segmente desselben Sprechers für die Anzeige zusammen. Der TXT-Export enthält keine Zeitangaben, aber weiterhin Sprecherangaben je Segment. SRT/VTT enthalten segmentweise Zeitangaben.

Für eine Nachformatierung können Sie in einem für Ihre Daten freigegebenen Werkzeug folgenden Auftrag verwenden:

Fasse ausschließlich unmittelbar aufeinanderfolgende Segmente desselben Sprechers zu einem Absatz zusammen. Gib Sprechername und vorhandene Startzeit nur am Absatzanfang aus. Erhalte Wortlaut und Reihenfolge vollständig; nichts zusammenfassen, korrigieren oder ergänzen. Unklare Sprecher oder Zeiten kennzeichnen, nicht erfinden.

Wenn Startzeiten gewünscht sind, benötigen Sie einen Export mit Zeitangaben; TXT allein reicht dafür nicht. Prüfen Sie das Ergebnis auf Vollständigkeit. Laden Sie das Interview nicht in die Produkthilfe: Diese erklärt die Nutzung und verarbeitet keine Projektinhalte.

Bei der qualitativen Codierung unterscheiden Sie Codebuch, Markieren von Textstellen, Übernahme von KI-Vorschlägen und Coding-Reports. Ein Code ist eine Auswertungskategorie, keine Änderung des gesprochenen Textes. Prüfen Sie bei fehlenden Ergebnissen die Auswahl der Sitzungen und Filter. Beim Prozesse-/BPMN-Modul unterscheiden Sie Quellen, Prozessbeschreibung, Diagramm und Freigabestand. Ein Entwurf ist nicht automatisch ein fachlich bestätigter Prozess. Verfügbare Aktionen hängen auch vom Modul und Ihren Rechten ab. API und MCP sind Integrationswege und benötigen passende Freigaben/Zugangsdaten. Ein API-Key ist geheim; geben Sie bei Fehlern nur den Fehlercode und den betroffenen Aufruf ohne Schlüssel weiter. Ein Wissensspeicher/RAG stellt Quellen für Antworten bereit. Prüfen Sie Quellenverarbeitung und Auswahl im Chat. Ein Wissensgraph zeigt extrahierte Beziehungen, die geprüft werden müssen. Diese Inhaltsfunktionen sind vom Supportchat getrennt.

Weiterführend: Codierung, Prozesse, API, Wissensspeicher, Wissensgraph.